Deutscher Suchtkongress 2017

Deutscher Suchtkongress 2017: Verlängerung der Deadlines

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Deutsche Suchtkongress, der vom 18.09.-20.09.2017 in der Universität Lübeck stattfinden wird, hat sich in den vergangenen Jahren als zentraler Ort des interdisziplinären wissenschaftlichen Austauschs und der intensiven und inspirierenden Kommunikation innerhalb unseres Fachgebiets etabliert.

Die Beitragseinreichungen über unsere Webseite wurde für Symposien bis zum 24.04. und für Einzelabstracts (Symposiumsbeiträge, Poster und freie Vorträge) bis zum 29. April 2017 verlängert und ist online möglich. Reichen Sie Ihre Beiträge bitte hier ein.

Themenschwerpunkte sind:

  • Ätiologie und Risikofaktoren von Suchterkrankungen
  • Suchtprävention und Suchtpolitik
  • Epidemiologie von Suchterkrankungen
  • Früherkennung und Frühintervention
  • Therapie und Rehabilitation bei Suchterkrankungen
  • Versorgungsaspekte
  • Besondere Patientengruppen in Suchtforschung und -therapie
  • Sucht und Komorbidität
  • Stoffungebundene Süchte
  • Biologische Grundlagen und Modelle
  • Angehörige von Suchtkranken



Nutzen Sie den Deutschen Suchtkongress um Ihre neusten Forschungsergebnisse und Resultate Kollegen und einem Fachpublikum zu präsentieren

Für weitere Fragen besuchen Sie die Kongresswebseite (link)

Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme und darauf, Sie in Lübeck begrüßen zu dürfen!

Ihr Kongress-Sekretariat
 

⇒ Kongresswebsite

Flyer

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir freuen uns, Sie zum Deutschen Suchtkongress einladen zu dürfen, der vom 18.09.-20.09.2017 an der Universität der Hansestadt Lübeck stattfinden wird. Der Deutsche Suchtkongress hat sich seit 2008 als zentrales Forum für den interdisziplinären Austausch zu Fragen der Suchtforschung, -prävention und -intervention bewährt.

Unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Suchtpsychologie (dg sps), gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht), garantieren zahlreiche unterstützende Fachgesellschaften und Forschergruppen aus unterschiedlichen Disziplinen einen hohen wissenschaftlichen Standard der Beiträge in Vorträgen, Symposien und Postern. Internationale und nationale renommierte Referenten werden zum aktuellen Forschungsstand zur Entstehung und Entwicklung der verschiedenen Abhängigkeitsstörungen und zu Modellen und Methoden der Beratung und Behandlung berichten. Neuere Entwicklungen wie u.a. Verhaltenssüchte, Neue Psychoaktive Substanzen und Auswirkungen von Suchterkrankungen auf das soziale Umfeld sowie Fragen der Drogenpolitik werden diskutiert. 

Die räumlichen Gegebenheiten im 2008 eröffneten Audimax der Universität ermöglichen in angenehmer Atmosphäre eine intensive Auseinandersetzung mit dem Stand der Suchtforschung und -versorgung vor den Toren der 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärten mittelalterlichen Innenstadt Lübecks.

Wir freuen uns darauf, Sie in Lübeck begrüßen zu dürfen!

Dr. Gallus Bischof, Kongresspräsident

Peter Missel, Präsident der dg sps

Prof. Rainer Thomasius, Präsident der DG-Sucht